Madagaskar ist weltberühmt nicht nur für ihre üppige und einzigartige Natur sondern auch für die vielen unglaublichschönen Sandstrände, die von majestätischen Kokospalmen dominiert sind. Was weniger bekannt sind die zahlreichen Surfspots rund um die charmante Insel. Die besten Tipps für den Surfurlaub auf Madagaskar finden Sie jedoch garantiert hier.

Surf: eine noch wenig bekannte Disziplin in Madagaskar

Surf_Bild.pngWenn Sie in Antananarivo (die Hauptstadt) für Ihren Aufenthalt auf Madagaskar ankommen, werden Sie nicht erraten, dass Madagaskar ein ideales Reiseziel für Surfen ist. Ein Großteil der Bevölkerung weiß gar nicht die Existenz dieser Sportart. Der Hauptvorteil von den Küsten Madagaskars ist die für die Weite des Meeres geöffneten Riffe, wo Wellen von hoher Qualität und geeignet für alle Stufen zu haben sind. Darüber hinaus ist die für Abenteuerlustige angebotene Umgebung besonders idyllisch und wirklich einen Umweg wert. Zwar gibt es sicher andere Orte, die aber noch ausgestattet werden müssen. Vor ein paar Jahren beschlossen zwei junge madagassische Surf-Enthusiasten, die erste Surfschule zu schaffen, damit die Madagassen diesen Sport entdecken und schätzen. Diese Surfschule „Summer Session“ befindet sich in Mahambo, 90 km nördlich der Stadt Toamasina und entspricht den europäischen Sicherheitsstandards. Diese ist das unangefochtene Zentrum des Wellenreitens auf Madagaskar.

Die besten Surfspots Madagaskars

Zusätzlich zu den Spots des Dorfes Mahambo, wo gute Wellen vorhanden sind, hat Madagaskar einen international anerkannten Ort in Lavanono, im äußersten Süden von Madagaskar. Für Informationen bedeutet Lavanono „großer Busen“ dank des Zuckerhuts, das als ein Wahrzeichen für die Seefahrer diente. Das Dorf Lavanono war lange Zeit unzugänglich, aber wird nun von einer Länge von Fort-Dauphin serviert. Es liegt nicht weit von Cape St. Marie, die südlichste Spitze der Grosse-Insel und hat auch ein einzigartiges Ökosystem. Zwischen zwei Wellen genießen Sie es für die Erkundung dieser auffallend reichen Natur. Im Südosten der Insel, ein paar Dutzend Kilometer südlich der Stadt Toliara, hat ebenfalls Anakao ein paar Spots aus den berauschenden Sandstränden. Im Norden, nahe der Stadt Antsiranana stehen nebenan in Sakalava einige Spots mit guten Wellen zur Verfügung. Der Wind weht so über die Bucht, dass es ein wahres Paradies für Windsurfer und Anhänger des Windsurfens bildet. Der Wind ist eigentlich immer da, und das Beste ist, dass das Wasser durchschnittlich nur ein Meter tief ist; also auch perfekt für Anfänger, die noch keinen Wasserstart können.