Urlaub Madagaskar

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Rundreise in Fort-Dauphin

Lokaro_-_Fort_Dauphin.jpgFort Dauphin oder Taolagnaro (auf Madagassisch) ist eine historische Stadt, die die Spuren der Vergangenheit bewahrt. Für Geschichteliebhaber lohnt sich ebenfalls eine Besichtigung dieser kolonialen Stadt. Während des 17. Jahrhunderts war Taolagnaro lange von den Europäern besetzt. Der Name der Stadt stammt aus dem gleichen Namen des Forts, das von den Franzosen 1643 erbaut. Fort Dauphin, die als Handelsplatz diente, wurde zu Ehren von König Ludwig XIV. benannt.

Auf einer Höhe von 529 m dominiert die Bucht Sankt Louis die Panoramen der gesamten Region und lässt sich in ihrer ganzen Köstlichkeit bewundern. Alle Trekkinganhänger werden wirklich völlig verwöhnt. Auf dem Gipfel haben Sie einen wundervollen panoramischen Blick auf üppiger Vegetation, wo Ravinala, Raphia, Palmen, Orchideen und Immergrün vermischen. Da hat man auch eine zauberhafte Aussicht auf den Strand von Libanona, die Bucht von Lokaro, die Bucht von Dauphine, die kleine Bucht von Galions, den Kap von Ranavalona und sowie auf die Bucht von Sankt Luce.

Der botanische Garten „Saïadi“ ist ebenso ein Muss für Liebhaber von Fauna und Flora Madagaskars. Rundgang durch diesen Garten erlaubt eine Erkundung aller Sorten von einheimischen Pflanzen: Orchideen, Palmen, Baumfarne, Ravinala, usw. Mehrere Lemurenarten sind hier beheimatet und in freier Natur zu beobachten, zB Sifaka, Maki und Fulvius. Ansonsten beherbergt die Region zahlreiche Arten von Krokodilen, Vögeln und Schmetterlingen.

Fort Dauphin hat angenehm sehenswerte Ausflugsziele, darunter die Seen Vinanibe und Anony. Der See Vinanibe, 8 km von der Stadt, ist für Sportsliebhaber gut geeignet. Der optimale Wind in diesem See kommt Wassersport wie „Windsurfer und Flysurfer“ entgegen. Beide Seen bieten herrliche weiße feinsandige Sandstrände für Ruhesuchende.

Die Bucht von Lokaro, etwa 40 km von Fort Dauphin, liegt auf der legendären Strasse nach Sankt Luce und ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie, immer einen Umweg wert. Ausflüge werden perfekt organisiert, um die Schönheit des Ortes schätzen zu können. Lokaro ist bekannt für ihre Buchten, wo ein erfrischendes Bad im Ozean vor Ort immer lohnend ist. Bei einer Bootstour durch die Sümpfe und Kanäle können Sie besondere Vegetation wie "Elefantenohr", Pandanus, Schilf, Ravenala, etc., bestreut Lagunen finden. Ob nur kurz zum Strand oder doch eine ausgedehnte Tour? Fort-Dauphin bietet Sehenswürdigkeiten, für jeden Geschmack. Hier gibt es Kultur, Natur und Erholung pur!

Feierabend in Madagaskar

Arbeiten, arbeiten und endlich Feierabend! Die Madagassen machen gerne Feierabend wie die Deutschen. Nur die Art und Weise variiert je nach Region. Dieser Artikel sollte Ihnen eine Vorstellung liefern, wie die Madagassen Feierabend machen. Ausserdem finden Sie in folgenden Beitrag einige Tipps rund um Feierabend in Madagaskar. Erwachsene und Jugendliche machen gerne Feierabend. “Zoma mahafinaritra” ist die Bezeichnung des Feierabends, die sich auf der Großen Insel verbreitet hat. “Zoma” bedeutet Freitag und “mahafinaritra” heißt wie schön, gut, erfreulich oder gemütlich. “Zoma mahafinaritra” ist der Feierabend a la malgache. Nach einer stressigen Woche wollen alle, ob junge oder erwachsene, ausgehen und von den nächtlichen Aktivitäten, die in den letzten Zeiten einen Boom in den Großstädten Madagaskars erlebt haben, profitieren: in Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars und auch in den Regionen der Küsten finden Sie überall den Label des Japaners Tisaga Tagaki, das Karaoke. Die Madagassen singen gerne.



An den Küsten wie Tamatave, Majunga wird abends Feierabend gemacht. Wenn Sie mal an “Bord” (französische Bezeichnung von Majunga) abends vorbeikommen, finden Sie Grillen, Getränke und viele Leute nicht nur aus Majunga, sondern aus vielen Regionen Madagaskars. Das “Bord” in Majunga ist ein großer Treffpunkt für alle, die nachts gerne ausgehen: das beliebte madagassische Bier – THB – trinken,gegrillte Meeresfrüchte und Fische, ein tropikales Flair mit frischem Meereswind.

Wenn Sie nicht draussen bleiben, können Si emit Ihren Freunden in einem Pub einen gemütlichen Abend verbringen. Pubs sind eine Trend geworden besonders in der Hauptstadt: ausser alkoholische Getränke finden Sie auch interessante Aktivitäten für Jugendgruppe, die eine Jugendreise in Madagaskar unternehmen: Billardspiele, Wii-Konsole-Spiele u.a.

Weitere Alternativen sind gute Restaurants mit madagassischen oder chinesischen Spezialitäten. Wenn Sie auf Madagaskar reisen und ab und zu nachts ausgehen wollen, bringen Sie nur nicht viel Geld an sich wegen Sicherheit. Ausserdem ist es am besten, falls Sie keine Gruppenreise gemacht haben, mit Freunden in Klubs gehen und alkoholische Getränke angemessen trinken.

Zwei neue Adressen an Madagaskars Küsten

Planen Sie einen Urlaub an der Küste von Madagaskar, sind dann folgende neue Hotels für Sie gut geeignet. Entdecken Sie „Le Massilia“ und „Un autre monde“, zwei Adressen, die Sie interessieren könnten.

Hôtel Massilia oder « Les Ailes de la mer » direkt am Mozambik-kanal

Ifaty.jpgDer Besitzer des Hotels Massilia oder „ die Meeresflügel“ hat sich entschieden, ihr Hotelgebäude in einer wilden Ecke des Strandes von Tulear zu erbauen. Massilia ist etwa 30 Minuten von der Stadt Ifaty und 40 km von Tulear. Die neun Bungalows bilden ein kleines Dorf mit Panoramablick auf dem Mozambik-kanal. Jeder Bungalow hat Sanitär mit Warmwasser, Bettwäsche, einen Ventilator und eine private Terrasse. Das Hotelgebäude verfügt über einen großen Garten und Pool. Das Restaurant serviert Spezialitäten aus Fisch und Meeresfrüchten, hauptsächlich Nahrungsmittel, das reichlich in diesem Bereich ist. Obendrein ist das Hotel nicht weit vom Andrevo, einem Fischerdorf gelegen.

Im Bereich der Restaurierung sind eine Pizzeria und eine Bar in der Lage, um gastronomischen Aufenthalt in geschützter Natur zu erleben. Zu den zusätzlichen Leistungen bietet das Hotel einen Wäscheservice. Andere Aktivitäten wie Tennis, Petanque, Volleyball, Billard und andere Spiele sind auch in der Hotelanlage freigegeben. Für Naturliebhaber lassen sich die langen und weißen Stränden und glitzernden blauen Lagune zu Fuß entdecken. Ausflüge mit Boot oder Wagen und Tauchgänge stehen auch auf dem Programm. In der Nähe des Massilias ist ebenfalls ein für Birdwatching gewidmeter Ort vorhanden.

« Un Autre monde » am Indischen Ozean

Flughafen_Nosy_Be.jpgDas Hotel „Un autre monde“ ist eine Erweiterung der Liste von Adressen mit Charme auf der Insel Nosy-Be. Dieses Hotel-Restaurant verfügt über drei Zimmer und sechs Bungalows in einer tropischen Atmosphäre. Das Hotel liegt 150 m vom Palm Beach und bietet für Familien geeignete Unterkunft. Tatsächlich hat jeder Bungalow 25 qm Wohnfläche mit Bad und eigener Terrasse. Wenn Sie dann noch ein erfrischendes Bad nehmen möchten, ist der Swimming-Pool des Hotels nur in wenigen Schritten zu erreichen. Die Hotelgäste könnten daneben einen Wäscheservice und Flughafentransfer bekommen.

Mit einer Kapazität von 40 Sitzplätzen besteht das Menu des Restaurants „Un autre monde“ aus madagassischen und französischen Spezialitäten. Je nach persönlichem Geschmack, wurden verschiedene Aktivitäten organisiert, manchmal in Zusammenarbeit mit anderen touristischen Anbietern. Die Kunden können in Tauch- und Angelsport frönen. Diejenigen, die sich für mehr entspannende Aktivitäten interessieren, hat die Auswahl zwischen Wanderungen und Ausflügen zu den umliegenden Inseln (zB Radamas Archipel, die Inseln Sakatia und Tanikely), oder auch die Erkundung der Landschaften, exotischer Vegetation und Tiere.

Erleben Sie Mantasoa

Mantasoa.jpgMantasoa liegt 80 km von der Hauptstadt entfernt und ist ein beliebtes Picknick- und Ausflugsziel. Das Gelände umfaßt einen künstlichen See, Pinienwälder und Madagaskars erstes Industriegelände. Wörtlich bedeutet Mantasoa „roh aber gut“, der ein historischer Ort von großer Schönheit ist. Von 1837 bis 1844 errichtete der Franzose Jean Laborde, Ratgeber der Königin Ranavalona I, Gebäuden im Auftrag der Königin: einen industriellen Komplex, Gießerei-, Glas-, Seifen-, Schreibwaren, Atelier für Waffen... und ein Lustschloss mit einem Zoo für die Königin.

Ein Ausflug in diesem Dorf lohnt sich, um die Villa von Jean Laborde zu besichtigen, die in ein kleines Museum umgewandelt wurde. In der Nähe des Dorfes befindet sich das Grab von Laborde, der größte Friedhof in der Region, auch eine der dortigen Hauptattraktionen. Tatsächlich hatte er nach dem Willen der Königin Ranavalona II ein Staatsbegräbnis in 1878. Dieses Grab wurde von Jean Laborde selbst gebaut und als „Soamandrakizay“ oder "ewige Seligkeit" genannt.

Obendrein ist der künstliche See Mantasoa ein beträchtlicher Vermögenswert. Es wurde 1936 geschaffen, um die Strömung des Flusses Ikopa zu regulieren und die Ebenen Betsimitatatra zu bewässern, die eine wahre Kornkammer des Landes ist. Der See bietet der Region neues Bild und neue Charme. Dieser ist ein sympathischer Treffpunkt für Anhänger der Wassersportarten. Wasserski, Bootsrundfahrt, usw. sind da vorhanden. Wanderung oder Bikeausflug lohnt sich, um die pure Schönheit der Region zu genießen.

Die Überreste der von Jean Laborde gebauten Fabriken sind in der Nähe des Sees zu sehen. Historisch wurde der von dem Franzosen faszinierend industriell gegründete Komplex zu den Jesuiten am Anfang der Besiedlung der Insel im Jahr 1895 zugeteilt. Aber ein Großteil der industriellen Stadt überlebte nicht die Ereignisse, die Madagaskar in der Kolonialzeit erschüttert. Nur der Hochofen, der Gießerei, der Kalkofen und der Töpferofen lassen sich bemerken. Suchen Sie einen anerkannten Erholungsort in einer idyllischen Umgebung in der Nähe der Hauptstadt, ist dann Mantasoa für Sie geeignet.

Fier Mada 2010 – Ein Weg zum Agrotourismus

Die 12. Edition der Agromesse Foire Internationale de l’Economie Rurale de Madagaskar (abgekürzt : FIER MADA) findet am 4 bis 8 August 2010 im Schulhof von ESCA in Antanimena Antananarivo statt. Diese Messe wird jedes Jahr von dem Verein Fier Mada organisiert und besteht darin, die Produkte der Bauern auszustellen und zu verkaufen. Fier Mada ist aber auch, wie diesmal, eine Gelegenheit, sich direkt mit den Bauern geschäfltich zu unterhalten. So können sich Unternehmer direkt an den Bauern wenden und in B&B handeln, ohne Vermittler.

Die 12. Edition des Fier Mada unterscheidet sich von den früheren Messen, dass diesmal die 22 Regionen Madagaskars vertreten werden. Das ist wieder eine gute Gelegenheit, weitere Bauernprodukte zu konsumieren, aber viele geschäftliche Möglichkeiten stehen dann nun diesmal offen. A propos Möglichkeit wäre diese Bauernausstellung Fier Mada 2010 eine Tür zum Agrotourismus in Madagaskar. Agrotourismus ist ja eine Bezeichnung des Tourismus im Land: in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und sogar in Griechenland ist es üblich touristische Angebote wie bzw. Bauernhof- und Landurlaub, Urlaub am Bauernhof und Guest Inn (Griechenland) zu finden, wobei die Gäste nicht nur die Ruhe im Bauernhof, weitweg von der Touristenmasse aufenthalten können, sondern auch die Landprodukte wie Früchte und Gemüse, frischer Milch vor Ort geniessen können. Alle diese Bezeichnungen haben wieder einen Zusammenhang mit Ökotourismus, Biotourismus und Agrotourismus, das z.B. auch in Italien auch beliebt ist, in dem man in sog. Fattoria aufenthält.

Fier Mada 2010 wäre ein Weg zum Agrotourismus, denn zwar werden dort keine Unterkünfte auf dem Land nicht angeboten, aber der Flair des Agrotourismus ist zum Teil da: gesunde, frische Gemüse und Obst aus dem Hochland, Vanillen und Cacao aus den Nordküsten Madagaskars, Handwerke wie schöne Tragetasche aus Rafia, und noch viel mehr.

Erkunden Sie den südlichen Teil Madagaskars

Faune_Tulear.jpgToliary (französischer Name: Tuléar manchmal auch Toliara geschrieben) ist eine pulsierende und farbenfrohe Stadt im Südwesten Madagaskars und befindet sich etwa 1000 Kilometer von Antananarivo. Sie ist eine echte Mischung von Ethnien und Kulturen am Wendekreis des Steinbocks. Diese bunte Durchmischung der Ethnien dieser Region beiträgt zur kulturellen Bereicherung aufgrund einer hohen Vielfalt an Sitten und Bräuchen, welche jeder allzu homogenen Gesellschaft erfahrungsgemäß ganz gut tut. Toliary zählt zu den schönsten Ausflugszielen der Grossen Insel und liegt auf einer Höhe von 21 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Eintauchen in die Welt „Vezo“ schickt Sie in einem würdigen Rahmen des Wilden Westens.

Das Wahrzeichen der Region ist der „Krakenbaum“ Didiera, eine Art von Kaktus reichlich und charakteristisch für trockene Wälder, den man nur im Süden von Madagaskar findet. Ein paar Meilen von Tulear sind Banyan-Bäume, lianenartig verschlungene Bäume, zu sehen, welche über 700 Jahre alt sein sollen und als heiliger Ort für die Einheimischen gelten. Die madagassische Legende erzählt, dass einer dieser Bäume auf das Grab einer jungen geopferten Frau gewachsen hat, um Überschwemmungen des Flusses zu verhindern. Die reichen und bunten Korallenriffe kontrastieren nebenan mit ihrer vielfältigen und reichhaltigen Tierwelt. Diese macht sie zu einem bevorzugten Tauchziel.

Die langen Strände mit weißem Sand säumen das türkisfarbene Meer, wo die elegant bunten Kanus Vezo schwanken. Angeln ist dort ein hoch entwickeltes Handwerk. Fischerdörfern mit Häusern aus Ästen und Laubwerken sind entlang den Dünen der Küste aufgereiht. Die südliche Region Madagaskars ist reich an Entdeckungen. Einige Aktivitäten sind dort freigegeben. Entspannen Sie in einer Pirogeballade in das kristallklare Wasser der Lagunen und entdecken Sie die besondere Flora und Fauna im Süden Madagaskars und seine freundliche Bevölkerung.

Toliary ist auch reich an Kultur. Viele hölzerne Skulpturen, jede mit einer religiösen Bedeutung, ragen hier in den Himmel. An den Gräben der Ahnen ist Respekt gefragt und Fotografieren ist nur mit dem gebotenen Abstand erlaubt.

Madagassisches Tourismusamt

Bei der Vorbereitung einer Reise ist die Suche nach Informationen der erste Schritt. Zwar sind zahlreiche Informationen auf den Tourismussektor im Internet vorhanden, aber es ist immer beruhigend, aus zuverlässigen Quellen zu erfahren. In diesem Artikel finden Sie alle nützlich detaillierten Informationen über das Tourismusamt jeder Region Madagaskars.

Mit den jüngsten Gründungen vom regionalen Tourismusamt umfasst Madagaskar 20 mit ONTM (OFFICE NATIONAL DU TOURISME DE MADAGASCAR) verbundenen regionalen Büros. Die Arbeit ONTMs beruht auf die Förderung des Tourismus auf lokaler und vor allem auf internationaler Ebene.

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Ravinala – Das Emblem von Madagaskar

Ravinala – der Baum der Reisenden – ist überwiegend an der Ostküste Madagaskars zu finden, was normal ist, denn diese Pflanze wächst gerne auf einem frischen und wasserhaltigen Boden. Die Ravinala-Pflanze gehört zu den Strelitziengewächse; Sie ist nicht verholzt und sollte eigentlich “die Pflanze der Reisenden” heißen. Wahrscheinlich wird sie als “Baum” der Reisenden benannt wegen ihrer Größe, die bis zu 15 Meter erreichen kann, wenn sie ihre Höchsthöhe erreicht hat. Kennzeichnend für den Baum der Reisenden sind die langen Laubblätter, die bis zu 3 Meter lang sein können und, die sich aus einem dichten Blattgrund herausragen und ein fächerförmiges Laubwerk bilden.

Ravinala - Der Baum der Reisenden

Die Benennung “Baum der Reisenden” kommt aus der Tatsache, dass sich in dem Blattgrund der Pflanze Regenwasser sammelt. Durch Anstechen des Blattgrundes nach dem Regen erhält man bis zu ein Liter Regenwasser, das mit Abstand getrunken werden könnte, denn das daraus gewonnenen Wasser enthält Larven usw. Sie können trotzdem den attraktiven Farbenkontrast der Ravinala-Pflanze während Ihrer Madagaskar Reise an der Ostküste im touristischen Hochsaison, denn im September verblühen ihre weiße Blumen und blauen Fruchten.

Ravinala wird aber von den lokalen Bewohnern der Ostküste Madagaskars viel gebraucht: Ausser der erfrischenden Wasser aus dem Blattgrund kann auch aus der Pflanze ein Fettextrakt herausgenommen werden, das als “Butter” angewendet werden kann. Aus der Blattstielen werden die traditionnellen Bungalows der Ostküste Madagaskars gebaut. Die Blätter dienen zum Dachdecken, nachdem sie getrocknet wurden. Was gastronomisch angeht sind die jungen Blätter und die Früchte auch essbar: die Früchte werden zuerst gemahlt, dann in mit Milch gekocht, ein Genuss für die Kinder. Ravinala ist vor allem der Wappenbaum Madagaskars. Die Nationale Fluggesellschaft Air Madagascar hat die Pflanze als ihr Logo genommen. Nach Ihrer Reise auf Madagaskar empfiehlt sich T-Shirts mit dem Ravinala-Bild als Souvenir mitzunehmen, denn eine nicht nur der Baum der Reisenden ist endemisch. Die Reise auf der Großen Insel ist auch ein einzigartiges Erlebnis.

Der « Camp Amoureux » in Menabe

Im ersten Quartal 2010 hat die NRO Fanamby (Herausforderung) ein Ökocamp im Schutzgebiet von Menabe Antimena in der Nähe von Morondava eingerichtet.

Die NRO Fanamby unterscheidet sich durch seine Aktivitäten nicht nur zu der bloßen Erhaltung der Umwelt, sondern auch und besonders zur nachhaltigen Entwicklung. Sie stellt die einheimischen Gemeinschaften in den Mittelpunkt ihrer Arbeit an den von ihr verwalteten sechs Schutzgebieten. Tatsächlich hat die NRO ein Mandat, um sechs madagassische Schutzgebiete einschließlich Menabe Antimena, zu verwalten. Der Standort liegt 40 km von Morondava entfernt, nicht weit von der weltberühmten Baobab-Allee. Die Umgebung hat zwei interessante Sehenswürdigkeiten: das Spezialreservat von Andranomena und den Nationalpark des Tsingy de Bemaraha.

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Ambatolampy; eine Stadt mit Charme

Ambatolampy.jpgAmbatolampy, eine Stadt von etwa 28.000 Einwohnern, liegt entlang der Nationalstrasse Nr.7, ca. 80 km südlich von der Hauptstadt Madagaskars. Ambatolampy oder die „Stadt von Felsen“ ist ein wahres Muss für Touristen und andere Reisende, die die Richtung Süden von Madagaskar bereisen. Sie ist eine typische Stadt des Landes „Merina“ auf zentralem Hochland von Madagaskar. Ambatolampy liegt auf einer Höhe von 1644 Metern über dem Meeresspiegel. Mit dieser Höhenlage am Fuße des Massivs Ankaratra ist das Klima relativ kühl und gemäßigt. Die beste Zeit, um die Stadt zu besichtigen, ist die Trockenzeit; von April bis Oktober. Das Wetter ist kühler als der Rest der Insel, besonders im Winter zwischen Juni und August. Viele touristische und historische Sehenswürdigkeiten sind dort vorhanden. Daneben ist Ambatolampy für Werkzeuge und Kunstgegenstände aus Aluminium weltberühmt.

Das Hauptmerkmal der Stadt Ambatolampy ist tatsächlich die lokale Tradition der Aluminiumgießerei. Fast hundert kleine Familienunternehmen beschäftigen sich mit der Herstellung von ganz besonders dekorativen Gegenständen von individueller Schönheit: Töpfe, Küchenutensilien und eine große Auswahl an Kunstobjekten. Sie können diese Gießereien und Atelier besuchen und gleichzeitig ungewöhnliche und typische Souvenirs aus dieser Region kaufen. Werkstätten für die Herstellung von Werkzeugen aus Kupfer oder Bronze sind auch dort vorhanden. Sie werden dann nicht nur von der Qualität der traditionellen Gießerei, sondern auch und besonders von der Geschicklichkeit der Handwerker, die brennenden Metalle ohne Schutzblech verarbeiten, überrascht sein. In Ambatolampy besteht auch die Möglichkeit, das Naturkundemuseum "Musée de la nature" zu besichtigen. Dieses private Museum beherbergt verschiedene Käfer und Schmetterlinge aus Madagaskar und auch aus anderen Ländern. Verpassen Sie nicht den Besuch der ehemaligen königlichen Residenz, das "Rova" von Tsinjoarivo, das einen wunderschönen Blick auf die Wasserfälle von Onive bietet.

Lassen Sie sich faszinieren vom Reiz dieser Stadt und entdecken Sie den besonderen Charme madagassischer Gastfreundschaft. Zahllose Sehenswürdigkeiten und die beispiellose Besonderheit dieser Stadt lassen einen Besuch in Ambatolampy zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.

Sehatra 2010; die größte madagassische Handwerksmesse

Im Juli ist diese Messe dem Zweck der Förderung der Schönen Künste und des Kunsthandwerks gewidmet. Das „Cenam“ (Centre National de l’Artisanat Malagasy), mit Unterstützung des Ministeriums, wird die madagassischen Handwerker und ihre Kreationen durch die Veranstaltung von „Sehatra2010“ hervorheben. Parallel zur Messe findet ein nationaler Wettbewerb statt, damit alle Handwerker dem Publikum ihre Fachkenntnis präsentieren können.

Eng mit dem Tourismus verbunden, organisiert sich der Handwerksektor, unter der Führung von Cenam, um seine Wiederbelebung zu gelingen. Vor kurzem hat diese Branche keine Veranstaltungen zur Förderung durchgeführt. 2010 beschlossen die Veranstalter der Handwerkmesse „Sehatra“, um möglichst viele Teilnehmer vom Mitmachen zu überzeugen und somit möglichst viele Aktivitätspunkte zu sammeln. „Sehatra 2010“ besteht aus zwei verschiedenen Teilen: Wettbewerb und Ausstellung. Der Wettbewerb der besten Handwerker ist nationaler Ebene organisiert und umfasst alle 22 Regionen. Dadurch werden konsequent alle Innovationspotenziale erkannt, stimuliert und gefördert und neue Talente entdeckt.

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Urlaub in Foulpointe

Mahavelona.pngAlte Handelsposten der englischen Siedler, wurde die Region als "Hopeful Point" von dem Piraten Thomas White, dann einfach „Foulpointe“ genannt. Ihr madagassischer Name lautet „Mahavelona“ und bedeutet sozusagen „wo man leben kann“. Heutzutage ist sie ein wirklich touristischer Anziehungspunkt geworden, wo sich viele Besucher aus verschiedenen Nationalitäten treffen. Der Zauber dieser Region liegt nicht nur in ihrem wunderschönen Strand, sondern auch durch ihre sehr warme und freundliche Bevölkerung, kulinarischen Spezialitäten und die lokal begabten Handwerkern.

Ihr Charme ist so faszinierend und ihr Anblick so schön. Eine gewisse Harmonie in der Landschaft trotz der architektonischen Kontraste ist dort zu bemerken. Einige kleine Dörfer mit Holzhäusern mit Dächern aus Blättern von Ravenala stehen stolz neben prächtigen Villen und touristischen Gebäuden. Ansonsten ist Foulpointe ein weltberühmter Badeort an der Ostküste Madagaskars. Der Strand wird teilweise durch ein Korallenriff geschützt, die Bademöglichkeiten sind hier bei Flut in der Regel gut, starke Wellen treten eher selten auf. Der flache Sandstrand ist ideal auch für Nichtschwimmer, einfach Plantschen und im feinen Strand spielen. Für entspannende Spaziergänge eignet sich bestens die reizvolle Naturlandschaft und bietet auch kleinen Kindern genügend Freiraum.

Etwa 1 Kilometer nordwestlich von der Stadt befindet sich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Madagaskars, die ein Muss für den Besuch von Foulpointe ist. Tatsächlich ist einer der am besten erhaltenen madagassischen Burgen dort zu finden. Es handelt sich um das berühmte „Manda“, das im Jahre 1822, mit Hilfe von Großbritannien, während der Herrschaft Radamas I erbaut. Diese Festung liegt auf einem strategischen Punkt im Herzen eines üppigen Waldes von Ravenala und Kokosnuss und diente zu dieser Zeit als Verteidigung gegen eventuelle feindliche Invasion. Seine Architektur ist beeindruckend und für den Bau wurden einige spezielle Materialien verwendet: eine Mischung aus pulverisierten Korallen und Steinen mit weißen Eier. Die Festung hat einen Durchmesser von 70 Meter und ist kreisrund. Ihre Mauern sind 6 bis 7 Meter dick. Die Oberseiten der Wände bieten einen einmaligen Panoramablick auf die gesamte Region und den Indischen Ozean.

Reisen in Foulpointe ist ohne Zweifel ein unvergessliches Erlebnis. Hier können Sie unter Sonne in paradiesischer Umgebung so richtig dem Nichtstun frönen. Foulpointe garantiert Ihnen Ferien vom Besten ohne Langeweile.

Neue Tourismusstrategie für Fianarantsoa

Fianar.pngDie Region von Fianarantsoa ist auf dem Cover der neuesten Ausgabe der Magazine „Info Tourisme Madagascar“. Dieses Hochlandsreiseziel ist oft als eine bloße Zwischenstation auf der touristischen Achse in Richtung Süden betrachtet. Dieses Jahr 2010 haben die Interessenträger des Tourismussektors aus der Region beschlossen, der Promotion dieses Reiseziels eine neue Richtung zu geben.

Der Ursprung von Fianarantsoa geht zurück auf das Königtum Ranavalonas I im Jahr 1830. Gelegen auf einem Hügel beherbergt diese Altstadt die Überreste dieser Frühzeit; Häuser und Straßen, die Geschichte atmen. Trotz ihres Alters ist die Stadt noch bewohnt und umfasst Kunsthandwerksläden, alte Schulen und Kirchen ... Dank ihre Schönheit und historischen Wert stand dieser Teil der Stadt sogar schon auf der „World Monuments Watch“ List, der Liste der 100 meistbedrohten Sehenswürdigkeiten der Welt. Gebildet von Reisfeldern und Hügeln, sorgt die Heritsialonina Stiftung für die Erhaltung dieses Erbes der Architektur Betsileo. Die Aktivitäten dieser Stiftung beruhen auf die Restaurierung alter Gebäude und auch auf kommunale Projekte. Der Stiftungsgründer Jimson Heritsialonina, Besitzer des Hotels „Tsara Guest House“, beteiligt sich finanziell an den Betrieb des Vereins.

Trotz seiner Nähe zu Parks und Naturschutzgebieten wie Ranomafana, zu malerischen Dörfern, schönen Landschaften und kulturellen Besonderheiten (zB "Savika, der madagassische Stierkampf) entwickelt sich der „fianarische“ Tourismus ziemlich gut in den letzten Jahren. Derzeit entwickeln die Büros des regionalen und nationalen Tourismusamts eine neue Strategie, um dieses Reiseziel zu fördern. Diese beruht auf die Nutzung beiden wichtigsten Besonderheiten von Fianarantsoa: das Netz der Eisenbahn und die Weinproduktion. Tatsächlich ist die Region für seine Weinberge und Weinproduktion bekannt, besonders die Städte Soahindrana und Ambalavao. Zu den berühmten lokalen Weinen zahlen u.a. Lazan'i Betsileo, Soavita oder auch Clos Malaza. In dieser Hinsicht plant die Regionale Tourismusamt von Fianarantsoa (ORTF: Office Régional de Tourisme de Fianarantsoa) dieses Jahr ein Weinfest.

Kooperation zwischen Telma und Fhorm

Die Grosse Insel erstreckt sich über 590.000 Quadratkilometer mit einer Länge von 1600 km und einer maximalen Breite von 600 km. Für IKT-Betreiber (IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie) stellt sie immerhin ein großes Deckungsgebiet dar. Viele von den 22 Regionen verfügen jedoch bisher über kein Netzwerk (Internet, Telefon). Dieser infrastrukturelle Mangel behindert den Aufschwung der Aktivitäten von den lokalen Reiseveranstaltern. Ohne Internet-Verbindung müssen alle Hotelreservierungen per Telefon gemacht werden. Ebenfalls hängt total das Telefonnetzwerk von der geografischen Lage, die die Abgrenzung der Nutzung dieses Kommunikationsmittels verursacht.

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Die Taxi Brousse in Madagaskar

taxibrousse.jpg Die Taxi Brousse (Buschtaxis) in Madagaskar sind das einzige Transportmittel, das fast alle Regionen und Dörfer der Grossen Insel anfahren können. Mit diesen speziellen Autos erleben Sie eine ganz andere Welt. Durch diesen Artikel erfahren Sie, dass die Taxi Brousse in Madagaskar nicht mit anderen Transportmitteln (privates Auto, Zug oder Flieger) zu vergleichen sind. Taxi Brousse hat etwas Besonderes an sich, das entdeckt werden sollte.

Billig reisen

Mit einem Taxi Brousse können Sie ganz Madagaskar mit einem erschwinglichen Preis bereisen. Früher war eine komfortable Reise nicht denkbar, denn die Busse bzw. die Kombis (die meisten waren Peugeot 404, 504 und später 505) baten einfach nicht viel Komfort, denn der Platz ist eng. Die Karrosserie und der Motor waren dazu sehr alt. Zudem hörte man von innen zu viel Lärm, wenn der Taxi Brousse fuhr, und das war gerade nicht ohrschonend. In den letzten Jahren hat sich die Situation geändert: Viel komfortabler sind modernere Mini Bus und grosse Busse mit Klimaanlage und machmal auch Videoabspieler, auch wenn die Filme auf Französisch sind, ist es schon ein Luxus in Madagaskar, sich Filme in einem Auto anzuschauen. In den Mini Bus sind drei Plätze Pro Bank vorgesehen, wobei früher vier Personen auf einer Bank saßen. Der Preis ist nach wie vor erschwinglich. Zum Vergleich kostet eine Fahrt von Antanananarivo (die Hauptstadt) bis Toamasina ungefähr 15.000 Ariary (also 5-6 Euro a 26000 Ariary / 1 Euro). Der Flug für dieselbe Strecke kostet ca. 150 Euro. Der Komfort ist nicht zu vergleichen, aber da wird schon eine Menge gespart. Wenn Sie Zeit haben, können Sie die Taxi Brousse Fahrt für Ihre Reise in Madagaskar versuchen.

Landschaft geniessen

Eine Taxi Brousse Fahrt ist eine Gelegenheit, die einzigartige Landschaft Madagaskars zu geniessen. Nicht umsonst ist die Nationalstrasse RN 7 berühmt für ihre vielfältige Naturshow, die auf mehrere hundert kilometer abwechselt und somit langweilen Sie sich nie: typische Reisfelder, Wälder, Berge, Sonnenuntergang, und dann noch für Abenteuerfreundliche die Fahrt auf Schlamm und Sand, die zwar schwierig ist, was aber die Fahrt noch interessanter gestaltet.

Fihavanana pflegen

In dem Taxi Brousse kommt man meistens ins Gespräch mit seinem Nachbar, was auch kulturreich sein werden könnte. Wenn Sie ein bisschen Französisch sprechen, dann kann schon die Diskussion gemacht werden, auch wenn Sie alles nicht verstehen, wichtig ist Lächeln (ja es ist so!). Fihavanana ist eine typische madagassisches Konzept: u. a. anderen zur Hilfe stehen. Mit ein bisschen madagassischen Worten schaffen Sie sicherlich eine angenehme Atmosphäre, denn ein “Vazà” (Ausländer), der Madagassisch sprechen kann, wird freundlich betrachtet.

Andasibe

Andasibe befindet sich 140 km von Antananarivo, auf der Nationalstraße Richtung Osten. Ihre Berühmtheit erlangt die Große Insel besonders durch die vielfältige und reiche Fauna und Flora dieses Nationalparks, der einer der wichtig touristischen Anziehungspunke Madagaskars ist. Für einen erfolgreichen Aufenthalt, ist es empfehlenswert, Ihre Unterkunft in der Hochsaison zu buchen. Diese erstreckt sich von September bis November. Die erste Besonderheit von Andasibe ist das Morgenlied der Indri Indri, der größte der Lemuren. Das Gebiet zeigt ansonsten Bilder von unvergleichlicher Schönheit. Die tropische Vegetation ist überall und das Klima ist das ganze Jahr feucht. Zwischen Oktober und November ist doch das angenehmste Klima, um Spaziergänge durch diesen Wald zu machen.

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Antsirabe; die Wasserstadt

Antsirabe.pngAntsirabe liegt 169 km südlich von Antananarivo auf einer Höhe von 1500 Metern. Wegen dieser Höhenlage ist sie die angenehmste Stadt des Hochlands, weit weg von der Hektik der Hauptstadt. Die Luft ist noch rein und das Klima das ganze Jahr angenehm frisch. Weltberühmt als Kurort der Grossen Insel befindet sie sich mitten in einer vulkanischen Landschaft. Ein dortiger Aufenthalt wird Sie in die Gegend der Rikschas schicken, die das Verkehrsmittel N°1 der Region und geeignet für den Übergang über den breit wunderbaren Alleen mit lila blühenden Jacaranda-Bäumen sind. Mit diesen Rikschafahrern lässt sich Ihre persönliche Stadtrundfahrt gestalten und planen, um alle anziehenden Sehenswürdigkeiten von Antsirabe zu entdecken und die Arbeit der lokalen Handwerker zu bewundern. Gleichzeitig kann auch die Gelegenheit bestehen, verschiedene Atelier zu besuchen: Fabrikation von Mini-Rikschas, Kunstgegenstände aus Zebuhörner, Weben von Naturfasern, ... Sie werden besser in der Lage sein, die Welt der Kunst und die begabten Handwerker Madagaskars kennen zu lernen.

Sowohl für einheimische, als auch für ausländische Touristen sind die vulkanischen Seen dieser Region beliebte Reiseziele, besonders die Seen Tritriva und Andraikiba. Beide verbergen geheimnisvolle Legenden. Andraikiba ist 7 km von der Stadt entfernt. Es ist ideal für erholsame Ferien dank der beruhigenden Atmosphäre. Tritriva ist etwa 12 km von Andraikiba. Dieser dunkelfarbige See in der Form der Karte Madagaskars ist spektakulär. Er ist auf 1881m über dem Meeresspiegel gelegen und von Mauern aus Vulkangestein umgeben, über dem Sie einen Panoramablick auf den Ort haben können.

Die so genannte "Wasserstadt" ist auch für seine zahlreichen Thermalquellen sehr beliebt. Wörtlich bedeutet der Name der Stadt ", wo es viel Salz" in Bezug auf das Vorhandensein von Mineralien im Wasser der heißen Quellen. Tatsächlich sind sieben heiße Quellen in der Region zu sehen, darunter Ranomafana und Ranovisy, die die Anziehungspunke der Stadt dank seiner therapeutischen Eigenschaften sind. Die Stadt ist nebenan als das "Vichy Madagaskars“ geschätzt.

Der Weltumwelttag 2010

2010.pngOffensichtlich liegt die Besonderheit Madagaskars in der Unberührtheit ihres Naturreichtums. Dank ihrer extrem hohen biologischen Einzigartigkeit zählt die Grosse Insel zu den Ländern der Mega-Artenvielfalt. Alle madagassischen getroffenen Entitäten haben effektiv dieses Jahr nicht versäumt, die zwei Tage im Zeichen der Natur: den Internationalen Tag der biologischen Vielfalt und den Umwelttag zu feiern.

Zwei Wochen nach dem Internationalen Tag der Artenvielfalt stand die Natur immer wieder im Mittelpunkt der Debatten bei der Feier des Umwelttags. Jedes Jahr wird der Internationale Tag der Umwelt unter ein Motto gestellt und federführend von einem Land ausgerichtet, das im Hinblick auf das Motto als besonders prädestiniert oder aus anderen Gründen als geeignet gilt, dem Weltumwelttag international bekannt zu machen und entsprechende Aktionen voranzubringen. Für dieses Jahr entschied sich das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, diesen Tag unter dem Motto: „Millionen von Arten, einen Planeten, eine gemeinsame Zukunft“ zu setzen. Das Umweltministerium ist voll einbezogen, um das Ereignis zu feiern. Er organisierte eine Karawane über den Umweltschutz in den Gemeinden entlang der Nationalstraße 4 bis Nordwest; darunter Ankazobe, Maevatanana und Majunga. Diese Karawane begann Ihre Reise am 2. Juni in der Hauptstadt und erreichte den Nationalpark von Ankarafantsika am 5. Juni. Dadurch standen verschiedene Aktivitäten auf dem Programm: Reinigung, Karneval, Wettbewerbe, Kampagnen zur Sensibilisierung zum Thema Buschfeuer, Abfälle und Wiederaufforstung.

Obwohl die wichtigste Feier auf diesem Weg stattfand, haben auch andere Regionen durchgeführte Aktivitäten unternommen. Die Stadt Tamatave hat beispielsweise eine breit angelegte Reinigung durchgeführt. In der Region Analamanga halfen Pfadfinder bei der Säuberung der „Avenue de Independence“ im Rahmen der Umweltkarawane. Daneben organisierte die ORTANA einen Halbtagesausflug, der mit dem Stadtrundgang der Hauptstadt begann und mit dem Besuch des Parks von Tsimbazaza endete. Parallel hat das Informationszentrum der Vereinten Nationen mit ihren Partnern (Tany Meva Foundation, madagassische Pfadfinder, das Staatliche Amt für Umwelt, Sportvereine der Organisation der Vereinten Nationen...) Wettbewerbe vor allem für Jugendlichen veranstaltet, die sich tatsächlich auch mehr und stark um den Schutz der Umwelt sorgen müssen.

Air Madagascar bleibt positiv

Die politische Krise in Madagaskar, die jetzt schon fast Jahre dauert, hat bestimmt chaotische Folgen für die Wirtschaft der Großen Insel, und darunter leidet auf der ersten Linie der Bereich Tourismus, der tausende Arbeitslosen geschafft hat, hunderte von Hotels geschlossen hat wegen Stornierungen, und die Wirtschaft selbst geschwächt hat, da sich Tourismus und Wirtschaft Madagaskars im engen Zusammenhang stehen. Trotz eines gescheiterten Jahres 2009 bleibt die Fluggesellschaft positiv. 2010 wagt sie sogar neue Challenge. 2009 war kein gutes Jahr für Tourismus und für alle direkt betroffenen Sektoren, auch der Flugsektor. Für 2010 bereitet die Fluggesellschaft Air Madagascar speziele Flugpreis Angebote, die sich für das nationale Flugverbindung richtet. Ziel ist der Innlandtourismus zu fördern durch attraktive Flugrabatte. Air Madagascar bietet den Madagassen aber auch ausländische Touristen, die Große Insel und ihre Schönheit, ihre einzigartige Landschaft und ihre vielfältige Kultur mit einem erschwinglichen Preis im Hochsaison 2010 zu entdecken. Air Madagascar hat die Angebote so errichtet, damit alle davon profitieren kann: Mit dem Angebot “Karibo” bekommen Sie 20% Rabatt für alle Destination im Inland. “Serana” ist ein Schnäppchen für diejenigen, die am Wochenende raus an die Küsten fliegen möchten. Hier gilt bis zu 40 % Rabatt. Weitere Preisrabatte erhalten junge Leute zwischen 12 bis 27 Jahre alt und die Senioren ab 60 Jahre alt. Wenn Sie mit Ihrer Familie auch eine Kurzreise unternehmen wollen, hat Air Madagascar auch einen speziellen Preis für Famillie. Dazu ist Air Madagascar aktiv in Partnerschaften im Bereich Tourismus in der internationalen Ebenen: 10 Schüler des Gymnasiums Lycée Français de Toamasina wurde u.a. von Air Madagaskar sponsorisiert und wurden am 18. Juni nach Johannnesburg geschickt, um Madagaskar, ihre Kultur, ihre touristische Attraktionen durch multimediale Materialien zu vertreten unter 23 anderen Ländern.

Entdecken Sie Daraina!

Besonders besucht man Vohemar für seine unendlich exquisiten Stränden und die Charme seiner Bucht, aber seine Umgebung ist auch mehr als nur einen Blick wert. Verlassen Sie die Stadt und das Meer, um eine völlig andere Landschaft, sicherlich weniger sandig, aber repräsentativ für den Naturreichtum Madagaskars, zu entdecken.

Daraina ist ein kleines, freundliches Dorf, wo grüner und verantwortlicher Tourismus am meisten vertreten ist. Es liegt 50 km nördlich von Vohemar, auf dem Weg nach Diego-Suarez. Der Besuch des Dorfes und der Umgebung wird weiter Ihre Reise an der Küste von Vanille bereichern. Aufgrund der Anstrengungen und der Unterstützung der NRO Fanamby, die für den Umweltschutz in Madagaskar sorgt, entwickelt sich der Ökotourismus in der Region immer mehr, zumal die Region außergewöhnliches Waldökosystem hat.

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