Madagaskar ist ein Land mit vielfältigen Möglichkeiten, seinen Urlaub zu verbringen. Das Land ist auch unter dem Namen rote Insel bekannt. Familien kommen genauso auf ihre Rechnung, wie Abenteurer. Jeder Urlauber kann die Schönheiten des Landes in vollen Zügen genießen. Gerade der Norden des Landes bietet eine Menge an Urlaubszielen. Der Urlauber sieht im Hochland tropische Wälder mit der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Inseln mit ihren traumhaften Sandstränden laden den Urlauber zum Baden und Sonnen ein. Die vielen Nationalparks des Landes bringen dem Urlauber die Tierwelt näher.
Doch auch für Abenteurer ist das Land ideal. Viele buchen ihren Abenteuerurlaub in Madagaskar. Wie dieser aussehen kann, bleibt dem Urlauber selbst überlassen. Beliebt sind Trekkingtouren, bei denen man in Zelten übernachtet. Dementsprechend viel Gepäck ist mitzunehmen. Dazu gehören unter anderem ein Schlafsack sowie ein Zelt. Eine Taschenlampe ist ein Absolutes muss. Diese muss einiges aushalten, vor allem sollen die Batterien lange halten. Dafür ist die Led Lenser X21 ideal. Diese Lampe ist nicht nur robust, sondern durch ihre Leds ist sie sparsam im Batterieverbrauch.
Je nach Kondition des Urlaubers lassen sich verschiedene Touren buchen. Für mittlere Ansprüche werden viele eine Naturrundreise buchen. Während der Tour wandert man durch das Hochland von Madagaskar und durchquert die bekanntesten Nationalparks des Landes. Je nach Tour ist man zwischendurch auch einmal mit dem Boot auf einen der vielen Flüsse unterwegs. Die Höhepunkte der Reise sind Ausflüge in die Dörfer. Es ist etwas Besonderes, die Einheimischen ihn ihren Lebensraum zu sehen. Für die Wanderung ist gutes Schuhwerk notwendig.
Für jeden Urlauber ist das dabei, was ihm gefällt. Bei einigen Survival Touren werden dem Naturfreund die Tierwelt des Landes nahegebracht. Dabei ist es üblich, dass auch nachtaktive Tiere beobachtet werden. Bootstouren und Zugfahrten durch das Land Madagaskar sind in beinahe jeder Trekkingtour inkludiert. Da Madagaskar auch eine tolle Welt unter Wasser vorweisen kann, komme auch Taucher auf ihre Kosten. Entweder man schnorchelt oder wagt sich mit einem erfahrenen Guide in tiefere Gewässer. Ein Utensil, das unbedingt mitgenommen werden muss ist eine Kamera, denn man muss diese außergewöhnlichen Eindrücke einfach mit nach Hause nehmen können. Bei einem Abenteuerurlaub wird auch in Gebieten gewandert, in denen kaum einmal ein Tourist kommt.
Manambato ist eine kleine Stadt am Rasoabe-See, der weiße Sandstrände in ausufernder Natur bietet. Weil er sowohl eine touristische Attraktion, als auch Lebensmittelreserven darstellt, ist der See ein wichtiger Trumpf für das Dorf. Tatsächlich ist die Fischerei der wichtigste Wirtschaftszweig der Region. Köstliche Seefische dominieren die Speisekarte der feinen Restaurants der dortigen Hotels mit gemütlichem Interieur. Wassersportler werden auch dort ihr Glück finden, denn diese Sportart wie Kitesurfen und Gleitschirmfliegen boomt auf dem Gelände.
Mantasoa liegt 80 km von der Hauptstadt entfernt und ist ein beliebtes Picknick- und Ausflugsziel. Das Gelände umfaßt einen künstlichen See, Pinienwälder und Madagaskars erstes Industriegelände. Wörtlich bedeutet Mantasoa „roh aber gut“, der ein historischer Ort von großer Schönheit ist. Von 1837 bis 1844 errichtete der Franzose Jean Laborde, Ratgeber der Königin Ranavalona I, Gebäuden im Auftrag der Königin: einen industriellen Komplex, Gießerei-, Glas-, Seifen-, Schreibwaren, Atelier für Waffen... und ein Lustschloss mit einem Zoo für die Königin.
Alte Handelsposten der englischen Siedler, wurde die Region als "Hopeful Point" von dem Piraten Thomas White, dann einfach „Foulpointe“ genannt. Ihr madagassischer Name lautet „Mahavelona“ und bedeutet sozusagen „wo man leben kann“. Heutzutage ist sie ein wirklich touristischer Anziehungspunkt geworden, wo sich viele Besucher aus verschiedenen Nationalitäten treffen. Der Zauber dieser Region liegt nicht nur in ihrem wunderschönen Strand, sondern auch durch ihre sehr warme und freundliche Bevölkerung, kulinarischen Spezialitäten und die lokal begabten Handwerkern.
Wenn Sie in Antananarivo (die Hauptstadt) für Ihren Aufenthalt auf Madagaskar ankommen, werden Sie nicht erraten, dass Madagaskar ein ideales Reiseziel für Surfen ist. Ein Großteil der Bevölkerung weiß gar nicht die Existenz dieser Sportart. Der Hauptvorteil von den Küsten Madagaskars ist die für die Weite des Meeres geöffneten Riffe, wo Wellen von hoher Qualität und geeignet für alle Stufen zu haben sind. Darüber hinaus ist die für Abenteuerlustige angebotene Umgebung besonders idyllisch und wirklich einen Umweg wert. Zwar gibt es sicher andere Orte, die aber noch ausgestattet werden müssen. Vor ein paar Jahren beschlossen zwei junge madagassische Surf-Enthusiasten, die erste Surfschule zu schaffen, damit die Madagassen diesen Sport entdecken und schätzen. Diese Surfschule „Summer Session“ befindet sich in Mahambo, 90 km nördlich der Stadt Toamasina und entspricht den europäischen Sicherheitsstandards. Diese ist das unangefochtene Zentrum des Wellenreitens auf Madagaskar.
Wenn Sie sich entscheiden, die wunderschöne Insel Madagaskar zu entdecken, müssen einige Punkte gewusst werden, damit Ihre Reise so angenehm wie möglich ist. Hier sind tatsächlich einfache aber nützliche Vorsichtsmaßnahmen.
Der Nationalpark von Andringitra ist eine erforderliche Etappe der touristischen Achse im Süden Madagaskars. Dieses geschützte Gebiet umfasst mannigfaltig endemische Tier- und Pflanzenarten. Die Höhenlage des Parks variiert zwischen 650 und 2.658m, die zu den höheren Gipfeln Madagaskars zählt. Seit dem Jahresbeginn 2010 verfügt der Nationalpark von Andringitra über ein „Guichet Unique“ System. Durch dieses System können die Besucher in einem einzigen Ort die Teilnahmegebühren sowie die Unterbringungskosten und das Gepäckträger- und Leitungsservice abrechnen. Die Unterbringung betrifft den in Namoly liegenden Unterkunft und den Campingplatz des Parks. Bei diesem Schalter sind detaillierte Informationen über die Runde und alle anderen Leistungen im Park verfügbar. Angesichts solcher Schalter in allen Eintritten des Parks wird dann der Aufenthalt der Besucher erleichtert.
Bis zur Eröffnung des Sektors hatte die nationale Fluggesellschaft „Air Madagascar“ viele Jahre in dem Luftverkehr einen Monopolstatus. Seit 1961 verbindet diese Fluggesellschaft die gesamte Insel und verteilt mit anderen ausländischen Fluggesellschaften den weltweiten Luftverkehrsmarkt. Flüge nach Paris, Marseille, Zürich, Frankfurt, München, Roma, Bangkok und sowie nach Guangzhou seit 2009 sind derzeit verfügbar. Eine Linie hat 2004 Milan und Madagaskar verbunden, die untergebracht wurde. In der Region Afrika- Indischen Ozean verbindet „Air Madagascar“ die Insel mit Süd-Afrika, Kenia, Mayotte, Moroni, Mauritius und La Reunion.