Urlaub Madagaskar

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Der Zebu in Madagaskar

Der Zebu gehört zum Alltag der Madagassen nicht nur für das leckere Fleisch. Der Zebu hat vielmehr Bedeutung für die Kultur der Madagassen in fast allen Regionen der Großen Insel. In den Rituellen (Todesumwandlung, Königsfest u.a.), in der Kultur auch seit der Kindheit (Kinderspiele, Märchen) hat der Zebu einen ritualen Status bekommen, der sich durch eine Reihe Symbolen vorkommt.



Zebu als Macht und Reichtum

Während des Königszeit hatte der Zebu ein Symbol des Königstums, so dass bei einem Königsfest den leckersten Teil des Rindfleischs nur dem König serviert wurde. Durch eine Reise nach Fianarantsoa, genauer in Mahazoarivo Isandra, werden Sie fünf Statuen von Zebuhaupte feststellen, die für die fünf damaligen Könige dieser Region errichtet wurden. In den traditionnellen Sports wie « Tolon’omby » oder « Savika », ein Kampf zwischen einem Mann und einem Zebu, zeigt der Mann seinen Geschick und Stärke. Er will auch damit ihrer Verliebte erobern. Sowohl für die Lebendigen wie der starke Mann, als auch für die Gestorbenen kennzeichnet das Eigentum von Zebus Macht und Reichtum, so dass in der Region Androy im Südteil Madagaskars alle Zebuhorde des Gestorbenen während der Totenwache geschlachtet werden, um sein Reichtum mit Ehre und Stolz an den Nachbarn zu zeigen. Bei der Mahafaly- Ethnie werden Aloalo, Zebustatuen mit der entsprechenden Anzahl seiner Zebus, auf dem Grab errichtet. Das “Fihavanana” (ein complexes Wort für u.a. wird auch mit dem Zebufleisch gepflegt: mehrere Zebus werden geschlachtet und in einem grossen Topf gekocht und an die Nachbarn serviert, um im Gegenzug Sympathie zu gewinnen. Auch auf den madagassischen Geldscheinen findet man nocheinmal der Zebu, ein Symbol des Reichtum.

Kulturreise

Wenn Sie sich an die madagassische Kultur in Bezug auf Zebu fasziniert sind, haben Sie mehrere Reiseziele im Angebot, die Sie nicht nur in eine andere Welt durch Zeit- und Kulturreise transportiert, sondern auch neue Entdeckungen von Regionen, Landschaften und Menschen. Zu diesen Reisezielen empfehlen wir die Reise in den Süden Madagaskars, durch die Sie eine Reihenfolge von Regionen entdecken können, in denen Zebu einen wertvollen Platz hat: Reise Fianarantsoa und in die Region Androy mit einzigartigen Landschaften, die sich während der Reise immer wechseln. Weitere Reiseziele in Madagaskar, in denen der Zebu eine kulturelle Rolle spielt ist im West- und Südwestteil der Großen Insel.

Isalo-Tourismus

Nach der Krise 2009 haben die Reiseveranstalter des Südens Madagaskars die Maßnahme getroffen, sich direkt um die Förderung und Entwicklung dieses Reiseziels zu kümmern, denn die Bergmassive von Isalo ziehen immer wieder viele Besucher aus. Das Sportereignis „Isalo Raid“ hat auch wesentlich dazu beigetragen, den Tourismus in der Region in dieser Zeit der Hochsaison zu begünstigen.

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Der Ehoala Hafen in Fort Dauphin

Vor zwei Jahren seit Beginn der politischen Krise in Madagaskar versuchen die Profis im Bereich Tourismus immer positiv zu bleiben, indem sie Rabatte, neue Trekkings, günstige Unterkunft anbieten. Ebenso bemühen sich die nationale Fluggesellschaft billigere Flugtickets zu verkaufen und ihren internationalen Kunden neue Reiseziele für neue Horizonte zugänglich zu machen. Apropos Transport und Logistik in Madagaskarwurde 2009 einen neuen Hafen in Fort Dauphin gebaut. Dieser Hafen in Ehoala (Fort Dauphin) sollte zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft beitragen.

Wirtschaft und Tourismus

Die Initiative, einen Hafen in der Anosy Region (Fort Dauphin) stammte aus der Kofinanzierung von der madagassischen Regierung und der Firma Rio Tinto QMM http://www.riotintomadagascar.com/english/index.asp , die einen grossen Minerallager (in Arbeit seit 2006) für Titaneisen und Zirkon entlang der Küste des südlichen Teil Madagascars errichtet hat.



Der Ehoala Hafen hat einen grossen wirtschaftlichen Vorteil für Madagaskar. neue Linienverkehr wurden eingerichtet und Rio Tinto Quelle: http://www.ehoalaport.com/index.phpkonnte auch seither ihre Mineralien nach Kanada transportieren. Der Ehoala Hafen wurde in der Norm gebaut und steht für das Öffentliche offen: Frachtschiffe, Kreuzfahrtschiffe können nun den südlichen Teil Madagaskars durch den Ehoala Hafen erreichen. Mit insgesamt 123 Zwischenstoppen, 220 000 Tonen von Laden, 3700 Containers, mehr als 13000 Schiffspassagiere wurden an diesen Hafen zwischen 2009 und 2010 (Juli) transportiert.

Tourismusperspektive

Im März 2009 2000 Passagiere an Bord des ersten Kreuzfahrtschiffes, das an Ehoala Port seinen Anker gelegt hat. Das hat den Tourismus in der Region von Anosy effektiv geboostet: Hotels und Unterkünfte, Reiseleiter, Trekkingveranstalter, Reisebüros, Taxifahrer und die lokalen Handwerker haben daraus ihre Vorteil bekommen. Anfang 2011 werden noch vier weitere Kreuzfahrtschiffe an den Ehoala Hafen halten. Ein der viel erwartete Schiffe ist der MSC Melodie, ein Kreuzfahrtschiff, das bis zu 1500 Passagiere an Bord transportieren kann.

Madagaskar – Ein Reiseziel für Zoologe

Die Entdeckung Madagaskars 1500 von den Europäern war relativ spät, denn schon seit Anfang unseres Zeitalters wurde die viertgrößte Insel der Welt bei den malayo-polynesischen Seeleuten exploriert. Heutezutage zählt Madagaskar zu den exotischsten Reisezielen der Welt, denn die Insel hat eine einzigartige Kultur dank der Vielfalt ihrer Bevölkerung. Desweiteren ist Madagaskar ein Reiseziel für nicht Badeurlauber, Abenteuerlustige für Forscher, da sie ein grosses Angebot an Fauna und Flora hat, und ist daher ideal für u.a. Zoologe.



Naturschatz in Madagaskar

SifakaDie Naturschutzgebieten und Nationalparks, die in verschiedenen Regionen Madagaskars zu finden sind, Freilandforschung, beherbergen ein Paradies für Naturforscher wie Zoologen. Um einige Beispiele zu nennen gibt es in Madagaskar die grösste Hepertofaunaverzeichnis der Welt: 90 Prozent der Amphibien (200 Arten), Reptilien (350 Arten) und Saügetiere (Lemuren) der Welt wurde nur in Madagaskar zum Teil im Touristengebiet und auch im Wildnis identifiziert.

Zu den Touristen- und Forscherattraktionen zählen die Lemuren Madagaskars. Auf der Großen Insel sind etwa 70 Lemurenarten zu finden: Mausmakis, Sifakas, Kattas, Indri Indri u.a. und die Mehrheit ist nachtaktiv.

Hypothese

Wie diese endemische Amphibien, Reptilien und Säugetiere auf Madagaskar gelingen, bleibt noch unklar. Eine Hypothese besagt, Meeresströmungen könnten die Tatsache erklären, dass in Madagaskar soviele endemische Tiere gibt, und vermutlich von Afrika nach Madagaskar. Aber diese Hypothese ist noch bestrieten, denn diese Tierarten könnten sich auch vor Ort (auf der Insel) entwickeln. Frosch

Madagaskar als Reiseziel

Dank ihrer Biodiverstät ist Madagaskar eine Reise wert, nicht nur für ihre weißen Strände und blaues Meer, ihre einzigartige Flora, sondern auch für ihre Fauna, die für Touristen aber auch besonders für Forscher interessant sind.

Bahnreisen in Madagaskar

Madagaskar ist die Große Insel iom Indischen Ozean mit vielen touristischen Ressourcen, die zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft beitragen könnten. Leider werden diese Ressourcen nicht gut oder gar nicht ausgenutzt. Ein Beispiel ist die Bahninfrastruktur, die eigentlich zur viel Potential an sich hat, in der viel investiert werden sollte. Historik der Bahn in Madagaskar

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Eisenbahnschienen an der Ostküste Madagaskars (Tamatave – Brickaville) gelegt. Bis 1922 wurden dann mehrere Bahnstrecken geöffnet: Moramanga – Lac Alaotra, Lac Alaotra – Ambatondrazaka und endlich auch Antananarivo (die Hauptstadt Madagaskars) - Antsirabe, eine beliebte touristische Stadt Richtung Süd (etwa 160km südlich von Antananarivo). Bis 1989 erlebte die Bahn in Madagaskar ein Boom: Jedes Jahr nahmen tausende von Reisenden den Zug für ihren Urlaub an der Ostküste oder für ihre Ferien in Antsirabe, Manakara, Fianarantsoa, Ambatondrazaka, auch die Frachtzüge transportierten tausend TOnnen von Waren. In den 90er Jahren konnte der Staat nicht mehr die madagassische Bahn RNCFM (Réseau National des Chemins de Fer Malagasy) übernehmen, sodass sie dann privatisiert wurde. Aktueller Stand

MADARAIL hat seit ca. 10 Jahren die Bahn in Madagaskar übernommen. Die offizielle Strecke für Personnenzug ist jetzt nur die Strecke FIanarantsoa – Manakara (163km), die theoretisch 8-12 Stunden oder mehr dauern könnte. Eine Bahnreise in dieser Strecke sollte also mit viel Geduld gemacht werden, die aber von den verschiedenen Sehenswürdigkeiten in den tropikalischem Wald mit vielen endemischen Pflanzen und Tieren kompensiert werden könnte. Mehr Infos erhalten Sie auf der Webseite Fianarantsoa Cote Est (FCE) , denn Sie müssten Ihren Bahreise buchen (so eine Woche im Voraus und dann bestätigen einen Tag vor der Fahrt). Die andere funktionnelle Strecke ist Antananarivo – Moramanga, die mit “Micheline” befahrt wird, eine Bahnkollektion, die letzte Gummibahn der Welt. Weitere Strecken wie Antananarivo – Tamatave, Antanarivo – Antsirabe sollten schon funktionsfähig werden nach ihrer Rehabilitation

THB Tour – Ein besonderes Event

Die Marke der drei Pferde (THB : Three Horses Beer), das Bier der Madagassen, ein Produkt der madagassischen Firma STAR hat nicht nur die madagassischen Bierkonsumer erobert. Dieses leckere Bier, die sich in einer Flasche von 65 Cl oder 33 Cl trinken lässt, hat besonders seit 2005 einen Platz auf der internationalen Ebene, da es in Dosen exportiert werden, was die Transport vereinfacht. THB Tour ist ein jährliches Event von STAR, das jedesmal ein Erfolgreich ist. Wir sehen im folgenden Artikel den Grund dafür.

Label_THB

THB : Genuss des drei Pferde Biers

Jedes Jahr organisiert STAR ein besonderes Event in Madagaskar : THB Tour. Dieser Tour findet in mehreren Regionen Madagaskars statt und zieht jedesmal tausende Besucher an und diese letzten haben recht, denn das Bier THB hat einen besonderen Geschmack an sich: erfrischend, lecker, geschmackvoll. THB Gold (eine Variante des THBs mit 6,5 % Alkohol) hat sogar für das zweite Mal (erste Mal 1990) den Gold Award 2010 bei der “Monde sélection 2010” in Brüssel /Belgien gewonnen. THB Tour und Wirtschaft

Die von STAR organisierten Tours in mehreren Regionen Madagaskars findet jedes Jahr statt und ist immer ein Erfolg. April 2010 wurde der Tour in Antsirabe zum Ostern offiziell angekündigt. Das Programm ging weiter bis Mai in Manakara und in dem südlichen Teil Madagaskars (Fianarantsoa, Ambositra Toliary), in der Hauptstadt Antananarivo im Juni, im Nordteil (Diego) Madagaskars im Juli. Am 05-08 August ist Majunga an der Reihe. Jeder Tour dauert ca. vier Tage, wobei es nicht nur Bier getrunken wird: Grillen, Essen, Musik und diverse kulturelle Veranstaltungen warten auf die Besucher. Dabei hilft indirekt jeder THB Tour bei der Entwicklung der lokalen Wirtschaft nach.

THB Tour und Kultur

Beim THB Tour wird nur gefeiert: berühmte madagassische Sänger aus verschiedenen Regionen Madagaskars wie Jerry Marcoss, Mika & Davis, Mahaleo, Lola schaffen eine THB-Hot-Party, die Sie in eine tropikalische, exotische und madagassisch-typische Atmosphär tagsüber transportiert und nachtüber eine Disko im Freien zum Schweißen nach dem Motto “Soa ny fiarahantsika” (“Auf ein gutes Beisammensein!”)

Traumurlaub in Manambato

Manambato.jpgManambato ist eine kleine Stadt am Rasoabe-See, der weiße Sandstrände in ausufernder Natur bietet. Weil er sowohl eine touristische Attraktion, als auch Lebensmittelreserven darstellt, ist der See ein wichtiger Trumpf für das Dorf. Tatsächlich ist die Fischerei der wichtigste Wirtschaftszweig der Region. Köstliche Seefische dominieren die Speisekarte der feinen Restaurants der dortigen Hotels mit gemütlichem Interieur. Wassersportler werden auch dort ihr Glück finden, denn diese Sportart wie Kitesurfen und Gleitschirmfliegen boomt auf dem Gelände.

Die lokalen Hotels bieten Bootstouren entlang des Kanals, ein entscheidender Schritt, um die Schönheit der Landschaft zu bewundern. Der Pangalanes Kanal wurde etwa zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erbaut und ist ohne Zweifel eines der faszinierendsten Bauwerke der menschlichen Zeit. Er ist von einer dichten Vegetation an einigen Stellen begrenzt. In der Nähe stehen Reihen von Früchtenbäumen wie Litschis oder Gewürzpflanzen wie Zimt, Vanille... Das Blühen dieser Aromapflanzen macht eine farbenprächtige Landschaft und schickt Sie in der Welt der berauschenden Aromen. Manambato beherbergt eine sehr dichte Vegetation. Eine kurze Kreuzfahrt rund um den See Rasoabe und den Pangalanes Kanal ist der Beginn einer idyllischen Expedition, um Akanin'ny nofy oder das " Traumheim " zu entdecken. Gelegen auf einer Halbinsel, ist Ankanin'ny Nofy ein zauberhafter Ort, wo Sie die herrliche Natur in ihrer Pracht hautnah erleben können.

Der berühmteste Anreiz von Akanin'ny Nofy ist "Palmarium", ein privates Reservat von fast 100.000 endemischen Palmen. Inmitten des Waldes von Palmen wachsen andere Sorten von endemischen Pflanzen wie Dypsis, Orania, Lemurophoenix oder Voanioala. Neben vielen Orchideenarten und Ravinala oder „Baum der Reisenden“ existieren auch fleischfressende Pflanzen. Die zahlreichen Reiseführer sind da, um mehr Informationen über die einzelnen Pflanzenarten von dem Palmarium zu bringen. In dem Reservat lassen sich auch Lemuren in Freiheit kennen lernen. Dort gibt es etwa sieben Arten wie Indri Indri, den größten Lemur der Welt, Aye Aye, Maki oder auch Sifaka. Viele Arten von Amphibien und Reptilien leben nebenan im Palmarium, wodurch sich die einzigartig madagassische Fauna entdecken lässt. Manambato ist ein einzigartiges Reiseziel, das zum Entspannen einlädt.

MANAKARA

Die Stadt Manakara ist an der südöstlichen Küste Madagaskars in der Region Vatovavy-Fitovinany gelegen. Sie ist eine Kolonialstadt mit einem kleinen Hafen. Manakaras Bahnhof ist auch die Endstation der Linie FCE (Fianarantsoa Côte Est). Diese Stadt ist am meisten von Stämmen „Antaimoro“ bewohnt, in der die Jahresdurchschnittstemperatur 27 ° C ist. Im Winter kann sie von 10°C im Winter bis 32°C im Sommer reichen. Schöne Gegend mit herrschend kolonial architektonischem Hausstil ist entlang der Küstenebene zu sehen. Gesäumt von Kokospalmen und einem Teil des Strandes noch in originaler Unverfälschtheit, ist Manakara einer der vielen wunderschönen Strände der madagassischen Küste, die zum Relax wie zum Vergnügen einladen. Die Straße ist breit, in gutem Zustand und nicht besonders stark befahren. Man hat ja doch leicht das Gefühl, am Ende der Welt angekommen zu sein.

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Rundreise in Fort-Dauphin

Lokaro_-_Fort_Dauphin.jpgFort Dauphin oder Taolagnaro (auf Madagassisch) ist eine historische Stadt, die die Spuren der Vergangenheit bewahrt. Für Geschichteliebhaber lohnt sich ebenfalls eine Besichtigung dieser kolonialen Stadt. Während des 17. Jahrhunderts war Taolagnaro lange von den Europäern besetzt. Der Name der Stadt stammt aus dem gleichen Namen des Forts, das von den Franzosen 1643 erbaut. Fort Dauphin, die als Handelsplatz diente, wurde zu Ehren von König Ludwig XIV. benannt.

Auf einer Höhe von 529 m dominiert die Bucht Sankt Louis die Panoramen der gesamten Region und lässt sich in ihrer ganzen Köstlichkeit bewundern. Alle Trekkinganhänger werden wirklich völlig verwöhnt. Auf dem Gipfel haben Sie einen wundervollen panoramischen Blick auf üppiger Vegetation, wo Ravinala, Raphia, Palmen, Orchideen und Immergrün vermischen. Da hat man auch eine zauberhafte Aussicht auf den Strand von Libanona, die Bucht von Lokaro, die Bucht von Dauphine, die kleine Bucht von Galions, den Kap von Ranavalona und sowie auf die Bucht von Sankt Luce.

Der botanische Garten „Saïadi“ ist ebenso ein Muss für Liebhaber von Fauna und Flora Madagaskars. Rundgang durch diesen Garten erlaubt eine Erkundung aller Sorten von einheimischen Pflanzen: Orchideen, Palmen, Baumfarne, Ravinala, usw. Mehrere Lemurenarten sind hier beheimatet und in freier Natur zu beobachten, zB Sifaka, Maki und Fulvius. Ansonsten beherbergt die Region zahlreiche Arten von Krokodilen, Vögeln und Schmetterlingen.

Fort Dauphin hat angenehm sehenswerte Ausflugsziele, darunter die Seen Vinanibe und Anony. Der See Vinanibe, 8 km von der Stadt, ist für Sportsliebhaber gut geeignet. Der optimale Wind in diesem See kommt Wassersport wie „Windsurfer und Flysurfer“ entgegen. Beide Seen bieten herrliche weiße feinsandige Sandstrände für Ruhesuchende.

Die Bucht von Lokaro, etwa 40 km von Fort Dauphin, liegt auf der legendären Strasse nach Sankt Luce und ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie, immer einen Umweg wert. Ausflüge werden perfekt organisiert, um die Schönheit des Ortes schätzen zu können. Lokaro ist bekannt für ihre Buchten, wo ein erfrischendes Bad im Ozean vor Ort immer lohnend ist. Bei einer Bootstour durch die Sümpfe und Kanäle können Sie besondere Vegetation wie "Elefantenohr", Pandanus, Schilf, Ravenala, etc., bestreut Lagunen finden. Ob nur kurz zum Strand oder doch eine ausgedehnte Tour? Fort-Dauphin bietet Sehenswürdigkeiten, für jeden Geschmack. Hier gibt es Kultur, Natur und Erholung pur!

Feierabend in Madagaskar

Arbeiten, arbeiten und endlich Feierabend! Die Madagassen machen gerne Feierabend wie die Deutschen. Nur die Art und Weise variiert je nach Region. Dieser Artikel sollte Ihnen eine Vorstellung liefern, wie die Madagassen Feierabend machen. Ausserdem finden Sie in folgenden Beitrag einige Tipps rund um Feierabend in Madagaskar. Erwachsene und Jugendliche machen gerne Feierabend. “Zoma mahafinaritra” ist die Bezeichnung des Feierabends, die sich auf der Großen Insel verbreitet hat. “Zoma” bedeutet Freitag und “mahafinaritra” heißt wie schön, gut, erfreulich oder gemütlich. “Zoma mahafinaritra” ist der Feierabend a la malgache. Nach einer stressigen Woche wollen alle, ob junge oder erwachsene, ausgehen und von den nächtlichen Aktivitäten, die in den letzten Zeiten einen Boom in den Großstädten Madagaskars erlebt haben, profitieren: in Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars und auch in den Regionen der Küsten finden Sie überall den Label des Japaners Tisaga Tagaki, das Karaoke. Die Madagassen singen gerne.



An den Küsten wie Tamatave, Majunga wird abends Feierabend gemacht. Wenn Sie mal an “Bord” (französische Bezeichnung von Majunga) abends vorbeikommen, finden Sie Grillen, Getränke und viele Leute nicht nur aus Majunga, sondern aus vielen Regionen Madagaskars. Das “Bord” in Majunga ist ein großer Treffpunkt für alle, die nachts gerne ausgehen: das beliebte madagassische Bier – THB – trinken,gegrillte Meeresfrüchte und Fische, ein tropikales Flair mit frischem Meereswind.

Wenn Sie nicht draussen bleiben, können Si emit Ihren Freunden in einem Pub einen gemütlichen Abend verbringen. Pubs sind eine Trend geworden besonders in der Hauptstadt: ausser alkoholische Getränke finden Sie auch interessante Aktivitäten für Jugendgruppe, die eine Jugendreise in Madagaskar unternehmen: Billardspiele, Wii-Konsole-Spiele u.a.

Weitere Alternativen sind gute Restaurants mit madagassischen oder chinesischen Spezialitäten. Wenn Sie auf Madagaskar reisen und ab und zu nachts ausgehen wollen, bringen Sie nur nicht viel Geld an sich wegen Sicherheit. Ausserdem ist es am besten, falls Sie keine Gruppenreise gemacht haben, mit Freunden in Klubs gehen und alkoholische Getränke angemessen trinken.

Zwei neue Adressen an Madagaskars Küsten

Planen Sie einen Urlaub an der Küste von Madagaskar, sind dann folgende neue Hotels für Sie gut geeignet. Entdecken Sie „Le Massilia“ und „Un autre monde“, zwei Adressen, die Sie interessieren könnten.

Hôtel Massilia oder « Les Ailes de la mer » direkt am Mozambik-kanal

Ifaty.jpgDer Besitzer des Hotels Massilia oder „ die Meeresflügel“ hat sich entschieden, ihr Hotelgebäude in einer wilden Ecke des Strandes von Tulear zu erbauen. Massilia ist etwa 30 Minuten von der Stadt Ifaty und 40 km von Tulear. Die neun Bungalows bilden ein kleines Dorf mit Panoramablick auf dem Mozambik-kanal. Jeder Bungalow hat Sanitär mit Warmwasser, Bettwäsche, einen Ventilator und eine private Terrasse. Das Hotelgebäude verfügt über einen großen Garten und Pool. Das Restaurant serviert Spezialitäten aus Fisch und Meeresfrüchten, hauptsächlich Nahrungsmittel, das reichlich in diesem Bereich ist. Obendrein ist das Hotel nicht weit vom Andrevo, einem Fischerdorf gelegen.

Im Bereich der Restaurierung sind eine Pizzeria und eine Bar in der Lage, um gastronomischen Aufenthalt in geschützter Natur zu erleben. Zu den zusätzlichen Leistungen bietet das Hotel einen Wäscheservice. Andere Aktivitäten wie Tennis, Petanque, Volleyball, Billard und andere Spiele sind auch in der Hotelanlage freigegeben. Für Naturliebhaber lassen sich die langen und weißen Stränden und glitzernden blauen Lagune zu Fuß entdecken. Ausflüge mit Boot oder Wagen und Tauchgänge stehen auch auf dem Programm. In der Nähe des Massilias ist ebenfalls ein für Birdwatching gewidmeter Ort vorhanden.

« Un Autre monde » am Indischen Ozean

Flughafen_Nosy_Be.jpgDas Hotel „Un autre monde“ ist eine Erweiterung der Liste von Adressen mit Charme auf der Insel Nosy-Be. Dieses Hotel-Restaurant verfügt über drei Zimmer und sechs Bungalows in einer tropischen Atmosphäre. Das Hotel liegt 150 m vom Palm Beach und bietet für Familien geeignete Unterkunft. Tatsächlich hat jeder Bungalow 25 qm Wohnfläche mit Bad und eigener Terrasse. Wenn Sie dann noch ein erfrischendes Bad nehmen möchten, ist der Swimming-Pool des Hotels nur in wenigen Schritten zu erreichen. Die Hotelgäste könnten daneben einen Wäscheservice und Flughafentransfer bekommen.

Mit einer Kapazität von 40 Sitzplätzen besteht das Menu des Restaurants „Un autre monde“ aus madagassischen und französischen Spezialitäten. Je nach persönlichem Geschmack, wurden verschiedene Aktivitäten organisiert, manchmal in Zusammenarbeit mit anderen touristischen Anbietern. Die Kunden können in Tauch- und Angelsport frönen. Diejenigen, die sich für mehr entspannende Aktivitäten interessieren, hat die Auswahl zwischen Wanderungen und Ausflügen zu den umliegenden Inseln (zB Radamas Archipel, die Inseln Sakatia und Tanikely), oder auch die Erkundung der Landschaften, exotischer Vegetation und Tiere.

Erleben Sie Mantasoa

Mantasoa.jpgMantasoa liegt 80 km von der Hauptstadt entfernt und ist ein beliebtes Picknick- und Ausflugsziel. Das Gelände umfaßt einen künstlichen See, Pinienwälder und Madagaskars erstes Industriegelände. Wörtlich bedeutet Mantasoa „roh aber gut“, der ein historischer Ort von großer Schönheit ist. Von 1837 bis 1844 errichtete der Franzose Jean Laborde, Ratgeber der Königin Ranavalona I, Gebäuden im Auftrag der Königin: einen industriellen Komplex, Gießerei-, Glas-, Seifen-, Schreibwaren, Atelier für Waffen... und ein Lustschloss mit einem Zoo für die Königin.

Ein Ausflug in diesem Dorf lohnt sich, um die Villa von Jean Laborde zu besichtigen, die in ein kleines Museum umgewandelt wurde. In der Nähe des Dorfes befindet sich das Grab von Laborde, der größte Friedhof in der Region, auch eine der dortigen Hauptattraktionen. Tatsächlich hatte er nach dem Willen der Königin Ranavalona II ein Staatsbegräbnis in 1878. Dieses Grab wurde von Jean Laborde selbst gebaut und als „Soamandrakizay“ oder "ewige Seligkeit" genannt.

Obendrein ist der künstliche See Mantasoa ein beträchtlicher Vermögenswert. Es wurde 1936 geschaffen, um die Strömung des Flusses Ikopa zu regulieren und die Ebenen Betsimitatatra zu bewässern, die eine wahre Kornkammer des Landes ist. Der See bietet der Region neues Bild und neue Charme. Dieser ist ein sympathischer Treffpunkt für Anhänger der Wassersportarten. Wasserski, Bootsrundfahrt, usw. sind da vorhanden. Wanderung oder Bikeausflug lohnt sich, um die pure Schönheit der Region zu genießen.

Die Überreste der von Jean Laborde gebauten Fabriken sind in der Nähe des Sees zu sehen. Historisch wurde der von dem Franzosen faszinierend industriell gegründete Komplex zu den Jesuiten am Anfang der Besiedlung der Insel im Jahr 1895 zugeteilt. Aber ein Großteil der industriellen Stadt überlebte nicht die Ereignisse, die Madagaskar in der Kolonialzeit erschüttert. Nur der Hochofen, der Gießerei, der Kalkofen und der Töpferofen lassen sich bemerken. Suchen Sie einen anerkannten Erholungsort in einer idyllischen Umgebung in der Nähe der Hauptstadt, ist dann Mantasoa für Sie geeignet.

Fier Mada 2010 – Ein Weg zum Agrotourismus

Die 12. Edition der Agromesse Foire Internationale de l’Economie Rurale de Madagaskar (abgekürzt : FIER MADA) findet am 4 bis 8 August 2010 im Schulhof von ESCA in Antanimena Antananarivo statt. Diese Messe wird jedes Jahr von dem Verein Fier Mada organisiert und besteht darin, die Produkte der Bauern auszustellen und zu verkaufen. Fier Mada ist aber auch, wie diesmal, eine Gelegenheit, sich direkt mit den Bauern geschäfltich zu unterhalten. So können sich Unternehmer direkt an den Bauern wenden und in B&B handeln, ohne Vermittler.

Die 12. Edition des Fier Mada unterscheidet sich von den früheren Messen, dass diesmal die 22 Regionen Madagaskars vertreten werden. Das ist wieder eine gute Gelegenheit, weitere Bauernprodukte zu konsumieren, aber viele geschäftliche Möglichkeiten stehen dann nun diesmal offen. A propos Möglichkeit wäre diese Bauernausstellung Fier Mada 2010 eine Tür zum Agrotourismus in Madagaskar. Agrotourismus ist ja eine Bezeichnung des Tourismus im Land: in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und sogar in Griechenland ist es üblich touristische Angebote wie bzw. Bauernhof- und Landurlaub, Urlaub am Bauernhof und Guest Inn (Griechenland) zu finden, wobei die Gäste nicht nur die Ruhe im Bauernhof, weitweg von der Touristenmasse aufenthalten können, sondern auch die Landprodukte wie Früchte und Gemüse, frischer Milch vor Ort geniessen können. Alle diese Bezeichnungen haben wieder einen Zusammenhang mit Ökotourismus, Biotourismus und Agrotourismus, das z.B. auch in Italien auch beliebt ist, in dem man in sog. Fattoria aufenthält.

Fier Mada 2010 wäre ein Weg zum Agrotourismus, denn zwar werden dort keine Unterkünfte auf dem Land nicht angeboten, aber der Flair des Agrotourismus ist zum Teil da: gesunde, frische Gemüse und Obst aus dem Hochland, Vanillen und Cacao aus den Nordküsten Madagaskars, Handwerke wie schöne Tragetasche aus Rafia, und noch viel mehr.

Erkunden Sie den südlichen Teil Madagaskars

Faune_Tulear.jpgToliary (französischer Name: Tuléar manchmal auch Toliara geschrieben) ist eine pulsierende und farbenfrohe Stadt im Südwesten Madagaskars und befindet sich etwa 1000 Kilometer von Antananarivo. Sie ist eine echte Mischung von Ethnien und Kulturen am Wendekreis des Steinbocks. Diese bunte Durchmischung der Ethnien dieser Region beiträgt zur kulturellen Bereicherung aufgrund einer hohen Vielfalt an Sitten und Bräuchen, welche jeder allzu homogenen Gesellschaft erfahrungsgemäß ganz gut tut. Toliary zählt zu den schönsten Ausflugszielen der Grossen Insel und liegt auf einer Höhe von 21 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Eintauchen in die Welt „Vezo“ schickt Sie in einem würdigen Rahmen des Wilden Westens.

Das Wahrzeichen der Region ist der „Krakenbaum“ Didiera, eine Art von Kaktus reichlich und charakteristisch für trockene Wälder, den man nur im Süden von Madagaskar findet. Ein paar Meilen von Tulear sind Banyan-Bäume, lianenartig verschlungene Bäume, zu sehen, welche über 700 Jahre alt sein sollen und als heiliger Ort für die Einheimischen gelten. Die madagassische Legende erzählt, dass einer dieser Bäume auf das Grab einer jungen geopferten Frau gewachsen hat, um Überschwemmungen des Flusses zu verhindern. Die reichen und bunten Korallenriffe kontrastieren nebenan mit ihrer vielfältigen und reichhaltigen Tierwelt. Diese macht sie zu einem bevorzugten Tauchziel.

Die langen Strände mit weißem Sand säumen das türkisfarbene Meer, wo die elegant bunten Kanus Vezo schwanken. Angeln ist dort ein hoch entwickeltes Handwerk. Fischerdörfern mit Häusern aus Ästen und Laubwerken sind entlang den Dünen der Küste aufgereiht. Die südliche Region Madagaskars ist reich an Entdeckungen. Einige Aktivitäten sind dort freigegeben. Entspannen Sie in einer Pirogeballade in das kristallklare Wasser der Lagunen und entdecken Sie die besondere Flora und Fauna im Süden Madagaskars und seine freundliche Bevölkerung.

Toliary ist auch reich an Kultur. Viele hölzerne Skulpturen, jede mit einer religiösen Bedeutung, ragen hier in den Himmel. An den Gräben der Ahnen ist Respekt gefragt und Fotografieren ist nur mit dem gebotenen Abstand erlaubt.

Madagassisches Tourismusamt

Bei der Vorbereitung einer Reise ist die Suche nach Informationen der erste Schritt. Zwar sind zahlreiche Informationen auf den Tourismussektor im Internet vorhanden, aber es ist immer beruhigend, aus zuverlässigen Quellen zu erfahren. In diesem Artikel finden Sie alle nützlich detaillierten Informationen über das Tourismusamt jeder Region Madagaskars.

Mit den jüngsten Gründungen vom regionalen Tourismusamt umfasst Madagaskar 20 mit ONTM (OFFICE NATIONAL DU TOURISME DE MADAGASCAR) verbundenen regionalen Büros. Die Arbeit ONTMs beruht auf die Förderung des Tourismus auf lokaler und vor allem auf internationaler Ebene.

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Ravinala – Das Emblem von Madagaskar

Ravinala – der Baum der Reisenden – ist überwiegend an der Ostküste Madagaskars zu finden, was normal ist, denn diese Pflanze wächst gerne auf einem frischen und wasserhaltigen Boden. Die Ravinala-Pflanze gehört zu den Strelitziengewächse; Sie ist nicht verholzt und sollte eigentlich “die Pflanze der Reisenden” heißen. Wahrscheinlich wird sie als “Baum” der Reisenden benannt wegen ihrer Größe, die bis zu 15 Meter erreichen kann, wenn sie ihre Höchsthöhe erreicht hat. Kennzeichnend für den Baum der Reisenden sind die langen Laubblätter, die bis zu 3 Meter lang sein können und, die sich aus einem dichten Blattgrund herausragen und ein fächerförmiges Laubwerk bilden.

Ravinala - Der Baum der Reisenden

Die Benennung “Baum der Reisenden” kommt aus der Tatsache, dass sich in dem Blattgrund der Pflanze Regenwasser sammelt. Durch Anstechen des Blattgrundes nach dem Regen erhält man bis zu ein Liter Regenwasser, das mit Abstand getrunken werden könnte, denn das daraus gewonnenen Wasser enthält Larven usw. Sie können trotzdem den attraktiven Farbenkontrast der Ravinala-Pflanze während Ihrer Madagaskar Reise an der Ostküste im touristischen Hochsaison, denn im September verblühen ihre weiße Blumen und blauen Fruchten.

Ravinala wird aber von den lokalen Bewohnern der Ostküste Madagaskars viel gebraucht: Ausser der erfrischenden Wasser aus dem Blattgrund kann auch aus der Pflanze ein Fettextrakt herausgenommen werden, das als “Butter” angewendet werden kann. Aus der Blattstielen werden die traditionnellen Bungalows der Ostküste Madagaskars gebaut. Die Blätter dienen zum Dachdecken, nachdem sie getrocknet wurden. Was gastronomisch angeht sind die jungen Blätter und die Früchte auch essbar: die Früchte werden zuerst gemahlt, dann in mit Milch gekocht, ein Genuss für die Kinder. Ravinala ist vor allem der Wappenbaum Madagaskars. Die Nationale Fluggesellschaft Air Madagascar hat die Pflanze als ihr Logo genommen. Nach Ihrer Reise auf Madagaskar empfiehlt sich T-Shirts mit dem Ravinala-Bild als Souvenir mitzunehmen, denn eine nicht nur der Baum der Reisenden ist endemisch. Die Reise auf der Großen Insel ist auch ein einzigartiges Erlebnis.

Der « Camp Amoureux » in Menabe

Im ersten Quartal 2010 hat die NRO Fanamby (Herausforderung) ein Ökocamp im Schutzgebiet von Menabe Antimena in der Nähe von Morondava eingerichtet.

Die NRO Fanamby unterscheidet sich durch seine Aktivitäten nicht nur zu der bloßen Erhaltung der Umwelt, sondern auch und besonders zur nachhaltigen Entwicklung. Sie stellt die einheimischen Gemeinschaften in den Mittelpunkt ihrer Arbeit an den von ihr verwalteten sechs Schutzgebieten. Tatsächlich hat die NRO ein Mandat, um sechs madagassische Schutzgebiete einschließlich Menabe Antimena, zu verwalten. Der Standort liegt 40 km von Morondava entfernt, nicht weit von der weltberühmten Baobab-Allee. Die Umgebung hat zwei interessante Sehenswürdigkeiten: das Spezialreservat von Andranomena und den Nationalpark des Tsingy de Bemaraha.

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Ambatolampy; eine Stadt mit Charme

Ambatolampy.jpgAmbatolampy, eine Stadt von etwa 28.000 Einwohnern, liegt entlang der Nationalstrasse Nr.7, ca. 80 km südlich von der Hauptstadt Madagaskars. Ambatolampy oder die „Stadt von Felsen“ ist ein wahres Muss für Touristen und andere Reisende, die die Richtung Süden von Madagaskar bereisen. Sie ist eine typische Stadt des Landes „Merina“ auf zentralem Hochland von Madagaskar. Ambatolampy liegt auf einer Höhe von 1644 Metern über dem Meeresspiegel. Mit dieser Höhenlage am Fuße des Massivs Ankaratra ist das Klima relativ kühl und gemäßigt. Die beste Zeit, um die Stadt zu besichtigen, ist die Trockenzeit; von April bis Oktober. Das Wetter ist kühler als der Rest der Insel, besonders im Winter zwischen Juni und August. Viele touristische und historische Sehenswürdigkeiten sind dort vorhanden. Daneben ist Ambatolampy für Werkzeuge und Kunstgegenstände aus Aluminium weltberühmt.

Das Hauptmerkmal der Stadt Ambatolampy ist tatsächlich die lokale Tradition der Aluminiumgießerei. Fast hundert kleine Familienunternehmen beschäftigen sich mit der Herstellung von ganz besonders dekorativen Gegenständen von individueller Schönheit: Töpfe, Küchenutensilien und eine große Auswahl an Kunstobjekten. Sie können diese Gießereien und Atelier besuchen und gleichzeitig ungewöhnliche und typische Souvenirs aus dieser Region kaufen. Werkstätten für die Herstellung von Werkzeugen aus Kupfer oder Bronze sind auch dort vorhanden. Sie werden dann nicht nur von der Qualität der traditionellen Gießerei, sondern auch und besonders von der Geschicklichkeit der Handwerker, die brennenden Metalle ohne Schutzblech verarbeiten, überrascht sein. In Ambatolampy besteht auch die Möglichkeit, das Naturkundemuseum "Musée de la nature" zu besichtigen. Dieses private Museum beherbergt verschiedene Käfer und Schmetterlinge aus Madagaskar und auch aus anderen Ländern. Verpassen Sie nicht den Besuch der ehemaligen königlichen Residenz, das "Rova" von Tsinjoarivo, das einen wunderschönen Blick auf die Wasserfälle von Onive bietet.

Lassen Sie sich faszinieren vom Reiz dieser Stadt und entdecken Sie den besonderen Charme madagassischer Gastfreundschaft. Zahllose Sehenswürdigkeiten und die beispiellose Besonderheit dieser Stadt lassen einen Besuch in Ambatolampy zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.

Sehatra 2010; die größte madagassische Handwerksmesse

Im Juli ist diese Messe dem Zweck der Förderung der Schönen Künste und des Kunsthandwerks gewidmet. Das „Cenam“ (Centre National de l’Artisanat Malagasy), mit Unterstützung des Ministeriums, wird die madagassischen Handwerker und ihre Kreationen durch die Veranstaltung von „Sehatra2010“ hervorheben. Parallel zur Messe findet ein nationaler Wettbewerb statt, damit alle Handwerker dem Publikum ihre Fachkenntnis präsentieren können.

Eng mit dem Tourismus verbunden, organisiert sich der Handwerksektor, unter der Führung von Cenam, um seine Wiederbelebung zu gelingen. Vor kurzem hat diese Branche keine Veranstaltungen zur Förderung durchgeführt. 2010 beschlossen die Veranstalter der Handwerkmesse „Sehatra“, um möglichst viele Teilnehmer vom Mitmachen zu überzeugen und somit möglichst viele Aktivitätspunkte zu sammeln. „Sehatra 2010“ besteht aus zwei verschiedenen Teilen: Wettbewerb und Ausstellung. Der Wettbewerb der besten Handwerker ist nationaler Ebene organisiert und umfasst alle 22 Regionen. Dadurch werden konsequent alle Innovationspotenziale erkannt, stimuliert und gefördert und neue Talente entdeckt.

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Urlaub in Foulpointe

Mahavelona.pngAlte Handelsposten der englischen Siedler, wurde die Region als "Hopeful Point" von dem Piraten Thomas White, dann einfach „Foulpointe“ genannt. Ihr madagassischer Name lautet „Mahavelona“ und bedeutet sozusagen „wo man leben kann“. Heutzutage ist sie ein wirklich touristischer Anziehungspunk geworden, wo sich viele Besucher aus verschiedenen Nationalitäten treffen. Der Zauber dieser Region liegt nicht nur in ihrem wunderschönen Strand, sondern auch durch ihre sehr warme und freundliche Bevölkerung, kulinarischen Spezialitäten und die lokal begabten Handwerkern.

Ihr Charme ist so faszinierend und ihr Anblick so schön. Eine gewisse Harmonie in der Landschaft trotz der architektonischen Kontraste ist dort zu bemerken. Einige kleine Dörfer mit Holzhäusern mit Dächern aus Blättern von Ravenala stehen stolz neben prächtigen Villen und touristischen Gebäuden. Ansonsten ist Foulpointe ein weltberühmter Badeort an der Ostküste Madagaskars. Der Strand wird teilweise durch ein Korallenriff geschützt, die Bademöglichkeiten sind hier bei Flut in der Regel gut, starke Wellen treten eher selten auf. Der flache Sandstrand ist ideal auch für Nichtschwimmer, einfach Plantschen und im feinen Strand spielen. Für entspannende Spaziergänge eignet sich bestens die reizvolle Naturlandschaft und bietet auch kleinen Kindern genügend Freiraum.

Etwa 1 Kilometer nordwestlich von der Stadt befindet sich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Madagaskars, die ein Muss für den Besuch von Foulpointe ist. Tatsächlich ist einer der am besten erhaltenen madagassischen Burgen dort zu finden. Es handelt sich um das berühmte „Manda“, das im Jahre 1822, mit Hilfe von Großbritannien, während der Herrschaft Radamas I erbaut. Diese Festung liegt auf einem strategischen Punkt im Herzen eines üppigen Waldes von Ravenala und Kokosnuss und diente zu dieser Zeit als Verteidigung gegen eventuelle feindliche Invasion. Seine Architektur ist beeindruckend und für den Bau wurden einige spezielle Materialien verwendet: eine Mischung aus pulverisierten Korallen und Steinen mit weißen Eier. Die Festung hat einen Durchmesser von 70 Meter und ist kreisrund. Ihre Mauern sind 6 bis 7 Meter dick. Die Oberseiten der Wände bieten einen einmaligen Panoramablick auf die gesamte Region und den Indischen Ozean.

Reisen in Foulpointe ist ohne Zweifel ein unvergessliches Erlebnis. Hier können Sie unter Sonne in paradiesischer Umgebung so richtig dem Nichtstun frönen. Foulpointe garantiert Ihnen Ferien vom Besten ohne Langeweile.

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